Wie alles begann

"Mama, ich möchte sooo gerne einen Hund!" Viele Eltern kennen diesen Satz und stürzen sich in das Abenteuer Hund.  Bei  uns dauerte die Überlegung etwas länger, denn obwohl Mona seit einem Jahr Hundebücher und Rassebestimmungsbücher verschlang und uns schon seit Jahren wegen eines Hundes in den Ohren lag, machten wir es uns nicht so leicht. Kaninchen und Fische, die hatten wir nämlich schon, waren eben doch kein adäquater Ersatz für einen Hund. Ich hatte als Kind einen Hund und wusste, das so ein kleiner süßer Welpe groß wird, Erziehung braucht und viel Zeit kostet. Und ich wusste auch, das ich diejenige sein würde, die diese Aufgaben übernehmen würde. Aber natürlich wollte auch ich einen Hund und nachdem wir meinen Mann mit vereinten Kräften überredet hatten, vertiefte er sich in die Rassebücher und schnell war klar, dass es ein Berger des Pyrénées sein sollte. Wir fuhren zur Internationalen Rassehundeausstellung in Dortmund und sahen den Berger zum ersten Mal nicht nur auf Papier sondern live. Natürlich waren wir begeistert und nahmen Kontakt zum Zuchtverein "Berger des Pyrénées Deutschland e.V. auf.

In den Sommerferien 2006 zog Miró von der Müllerschelte 8 Wochen alt bei uns ein!

 

Mona, Herr Klar unser Züchter und mein Mann mit dem kleinen Miró.

 

Hier holen wir den kleinen Racker ab und wir waren so aufgeregt! Aber mit den guten Tipps von Herrn Klar meisterten wir und vor allem Miró die 3 stündige Rückfahrt entspannt und gelassen. Die meiste Zeit saß er auf Mona´s Schoß und schlief oder ließ sich streicheln.