Miró als Welpe und Junghund

Mit Miró´s Einzug veränderte sich für uns eine ganze Menge! Der Garten wurde ausbruchsicher gemacht, im Haus wurde die Treppe gesichert, damit sich der Kleine nicht verletzt und womöglich runterstürtzt, eine große Truhe mit Hundespielzeug stand im Weg, unsere Tochter gab im ersten Jahr fast ihr gesamtes Taschengeld für Hundespielzeug aus und natürlich finden sich nun im Haus verschiedene Ruheplätze, die er allerdings anfangs erfolgreich ignorierte, weil es ja viel schöner ist auf Frauchens Füßen zu liegen. Noch heute bevorzugt Miró vor allem im Sommer die kühlen Fliesen als Liegeplatz.

Unser kleiner Frechdachs

Inzwischen ist Miró zu einem vollständigen Familienmitglied geworden, das von uns allen geliebt wird. Wir versuchen, ihm ein gutes Rudel zu sein, in dem er sich unterordnen muss und dennoch Zuneigung bekommt.

 

Miró gibt uns sehr viel zurück. Er ist total verschmust und merkt, wenn man ihm etwas Gutes tut. Er freut sich, wenn man sich mit ihm beschäftigt und zeigt uns das durch körperliche Nähe. Ein Leben ohne ihn ist für uns nicht mehr vorstellbar.